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Der aktuelle Status nach Aktenlage:

Die Zahl der Fälle von Abrechnungsmanipulation steigt.

 

Die Öffentlichkeit reagiert zunehmend sensibel auf steigende Kassenbeiträge. Krankenkassen hinterfragen im Interesse der eigenen Wirtschaftlichkeit immer stärker die Abrechnungen von Medizinern und gründen eigene Ermittlungsgruppen, um Manipulationen nachzugehen.

 

So werden Rezeptbetrug, Abrechnungen von Leistungen an verstorbenen Patienten oder von nicht erbrachten Leistungen, Abrechnungsmanipulation auf Basis falscher Leistungsziffern, Korruptionsfälle und andere Betrugsdelikte im Gesundheitswesen deutlich häufiger als noch vor wenigen Jahren Gegenstand der Ermittlungen von Staatsanwaltschaften und Behörden.

 

Die Komplexität der Themenbereiche, von Abrechnungswesen und medizinischen Interna bis zur schwierigen Gesetzeslage zwischen Straf- und Sozialrecht zwingt die Kapazitäten der Ankläger an ihre personellen wie zeitlichen Grenzen und darüber hinaus.

 

Angesichts dessen ist die kurzfristige Berufung von kompetenten Sachverständigen ein valider Weg, dem steigenden Bedarf an erfahrenen Gutachtern bei Abrechnungsmanipulationen zu begegnen und diesen so effizient wie erfolgreich zu bearbeiten.

 

 

Zum Verständnis:

 

Ärzte sind Mediziner, keine Verwaltungsmenschen

Zur Grundlage für die Erstattung von Strafanzeigen durch gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen

 



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